Sachsensumpf - Skandalöse Defizite in den Ermittlungen zum Leipziger Kinderbordell
5.5. 09
1993 wurde ein Leipziger Kinderbordell geräumt. Bei den Ermittlungen zu diesem Fall gab es, wie ein Polizist jetzt aussagte, „Mängel“ in der Aufarbeitung... Der Beamte,. sich 1999 und 2000 dienstlich mit dem Fall befasste, stellte dabei „erheblich Defizite“ fest, wie er als Zeuge vor dem Untersuchungsausschuss zur sog. Sachensumpf-Affäre aussagte. So habe er sich darüber gewundert, warum niemand von den Ermittlern die zum Teil minderjährigen Mädchen aus dem Bordell nach ihren Kunden gefragt habe.
Das wundert uns zwar nicht, aber uns wundert, dass in diesem Sachsen-Sumpfskandal der Rudelkriminalität, die mann wohl nach dem Mauerfall als Inbegriff der westlichen Freiheit verstand (nach 1989 brach ein Pornoboom aus in der Ex-DDR) überhaupt ermittelt wurde. Dass auch Staatsanwälte und Richter zu den Kunden der verkauften und missbrauchten Kinder gehört hätten, sei für ihn „nicht nachvollziehbar“, meinte der Kriminalkommissar.
Für eine heute erwachsene Frau, die als Minderjährige in dem Bordell war, ist das durchaus nachvollziehbar. Sie sagt aus, es seien auch diese Personenkreise unter den Kunden gewesen. Erst vor zwei Jahren wurde das ruchbar, als ein Dossier des sächsischen Nachrichtendienstes bekannt wurde mit Daten, wonach Juristen in die Affäre verwickelt gewesen sein sollen. Die Vorwürfe reichten von Amtsmissbrauch über Kinderprostitution bis Bandenkriminalität. Die Ermittlungen gegen die Juristen wurden von der Staatsanwaltschaft Dresden vor einem Jahr eingestellt. .
http://www.ad-hoc-news.de/polizist-sieht-maengel-bei-ermittlungen-zu-kinderbordell--/de/Politik/20213909
Das alles riecht stark nach dem belgischen Dutroux-Prozess, wo die Ermittlungen auch nicht weiterkamen, eingestellt wurden, Fahnder und Zeugen plötzlich umkamen. Das Tollste an der sumpfigen Sache ist, dass der Zuhälter nur vier Jahre erhielt für die verbrecherische Sauerei. Der Richter habe einen Deal mit seiner Anwältin (!) gemacht und ihm zugesichert, dass dieser Täter keine Angaben zu den Kunden machen müsse. Einen Schweinehandel nennt man das.
Täter und Richter in einer Person? Was die Anwältin betrifft, die an dem schmutzigen Deal beteiligt gewesen sein soll, fällt uns nur noch ein: die Justiz ist eine Hure und ihre Hilfskräfte gehören ebenfalls in Bordell.
Mittwoch, 6. Mai 2009
Donnerstag, 30. April 2009
Untat eines Unholds und Untätigkeit der Polizei
Untat und Untätigkeit der Polizei
Vergewaltigung einer 15-Jährigen:
Innenministerium nimmt Stellung zum Polizeieinsatz
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=586427
Offene Fragen sind am Donnerstag Thema in Düsseldorf
Bonn. (dab) Wie konnte es dazu kommen, dass ein Sexualstraftäter (25) eine 15-Jährige 18 Stunden in seiner Gewalt hatte, obwohl die Polizei wusste, um wen es sich bei dem Mann handelte und dessen Wohnanschrift kannte? Warum schickte die Einsatzleitstelle keinen Streifenwagen dorthin? Hätte die Tat verhindert werden können?
Prozess gegen Vergewaltiger im Juni (23.04.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=583458
Vergewaltigung einer 15-Jährigen: Polizei soll Akten zurückgehalten haben (16.04.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=580539
Vorbestrafter Sextäter vergewaltigte 15-Jährige (07.04.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=577960
Nach Vergewaltigung einer 15-Jährigen: Jetzt ermittelt Staatsanwaltschaft doch (04.04.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=576406
Vergewaltigung einer 15-Jährigen: Keine Ermittlungen gegen Polizisten (02.04.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=575546
15-Jährige in der Gewalt eines Vergewaltigers: Machte Polizei sich strafbar? (01.04.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=575047
Sexualstraftäter gab sich als Polizist aus (28.03.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=573628
15-Jährige aus Bonn entführt und vergewaltigt (26.03.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=572789
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Ein Fall von komplizenhaftem Polizeieinsatz zugunsten des Täters
Zielsichere Verhinderung aller Aktivitäten zu seiner Verhaftung
Offen ist hier allenfalls, wie die Polizei sich jetzt herausreden wird, die nach dem dringlichen Notruf der Zeugin in voller Kenntnis der Adresse des schwerkriminellen Vorbestraften, d.h. von Täter und Tatort, tatenlos zuwartete, ohne Anstalten zumachen, die gewaltbrunstenden Sexualmaschine abzustellen. Haben sie sich vielleicht mit komplizenhaftem Behagen an der Vorstellung delektiert, was der Vorbestrafte wohl mit dem Mädchen, das er ins Auto zerrt hatte, vorhatte und sabbernde sexistische Sprüche abgesondertt? Dafür gibt es ja keine Zeugin. Aber man kann es sich ausmalen. Auch können wir uns sehr gut vorstellen, was in den Köpfen der Vorgesetzten vorging, die gegen den untätigen Polizeibeamten gezielt nicht ermittelten, sondern ihn schonungshalber versetzten. Ein Hauch von Dutroux-Prozess, wo auch alle unter einer Decke steckten, die nur daran interessiert waren, nichts herauszufinden. Was die deutsche Obrigkeit nun an Erkenntnissen verlautbaren wird, rund um die polizeigeschützte Untätigkeit, die die Untat begünstigte, wird eine weitere Kotzprobe von Komplizenmentalität in diesem sexistischen Schmierentheater abgeben.
Vergewaltigung einer 15-Jährigen:
Innenministerium nimmt Stellung zum Polizeieinsatz
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=586427
Offene Fragen sind am Donnerstag Thema in Düsseldorf
Bonn. (dab) Wie konnte es dazu kommen, dass ein Sexualstraftäter (25) eine 15-Jährige 18 Stunden in seiner Gewalt hatte, obwohl die Polizei wusste, um wen es sich bei dem Mann handelte und dessen Wohnanschrift kannte? Warum schickte die Einsatzleitstelle keinen Streifenwagen dorthin? Hätte die Tat verhindert werden können?
Prozess gegen Vergewaltiger im Juni (23.04.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=583458
Vergewaltigung einer 15-Jährigen: Polizei soll Akten zurückgehalten haben (16.04.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=580539
Vorbestrafter Sextäter vergewaltigte 15-Jährige (07.04.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=577960
Nach Vergewaltigung einer 15-Jährigen: Jetzt ermittelt Staatsanwaltschaft doch (04.04.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=576406
Vergewaltigung einer 15-Jährigen: Keine Ermittlungen gegen Polizisten (02.04.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=575546
15-Jährige in der Gewalt eines Vergewaltigers: Machte Polizei sich strafbar? (01.04.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=575047
Sexualstraftäter gab sich als Polizist aus (28.03.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=573628
15-Jährige aus Bonn entführt und vergewaltigt (26.03.2009) http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=572789
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Ein Fall von komplizenhaftem Polizeieinsatz zugunsten des Täters
Zielsichere Verhinderung aller Aktivitäten zu seiner Verhaftung
Offen ist hier allenfalls, wie die Polizei sich jetzt herausreden wird, die nach dem dringlichen Notruf der Zeugin in voller Kenntnis der Adresse des schwerkriminellen Vorbestraften, d.h. von Täter und Tatort, tatenlos zuwartete, ohne Anstalten zumachen, die gewaltbrunstenden Sexualmaschine abzustellen. Haben sie sich vielleicht mit komplizenhaftem Behagen an der Vorstellung delektiert, was der Vorbestrafte wohl mit dem Mädchen, das er ins Auto zerrt hatte, vorhatte und sabbernde sexistische Sprüche abgesondertt? Dafür gibt es ja keine Zeugin. Aber man kann es sich ausmalen. Auch können wir uns sehr gut vorstellen, was in den Köpfen der Vorgesetzten vorging, die gegen den untätigen Polizeibeamten gezielt nicht ermittelten, sondern ihn schonungshalber versetzten. Ein Hauch von Dutroux-Prozess, wo auch alle unter einer Decke steckten, die nur daran interessiert waren, nichts herauszufinden. Was die deutsche Obrigkeit nun an Erkenntnissen verlautbaren wird, rund um die polizeigeschützte Untätigkeit, die die Untat begünstigte, wird eine weitere Kotzprobe von Komplizenmentalität in diesem sexistischen Schmierentheater abgeben.
Folterung und Vergewaltigung Fünfjähriger
Folterung und Vergewaltigung einer Fünfjährigen
Italien: Kinderpornos mit Folterung und Vergewaltigung Fünfjähriger entdeckt
Die italienische Polizei hat einen Kinderschänderring aufgedeckt, an dem 69 Personen beteiligt gewesen sein könnten. Vier Verdächtige, die untereinander Kinderpornos getauscht haben sollen, wurden bereits verhaftet.
Auf den beschlagnahmten pädophilen Videos ist zu sehen, wie gefesselte Kinder im Alter von fünf Jahren verprügelt und vergewaltigt werden. Es wird angenommen, dass die Videos nicht in Italien entstanden sind.
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=762404
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Der Hominide ist das einzige Lebewesen, das sich am Leiden geschändeter Kinder begeilt und ergötzt
Auch aus den Vergewaltigunglagern im Jugoslawienkrieg kursierten Videos, die die Massenvergewaltigungen live vorführten. sie fanden reissen Absatz bei einem sehr verbreiteten Typus einer Population, die sich wie die Pawlowschen Hunde daran begeilte.
Italien: Kinderpornos mit Folterung und Vergewaltigung Fünfjähriger entdeckt
Die italienische Polizei hat einen Kinderschänderring aufgedeckt, an dem 69 Personen beteiligt gewesen sein könnten. Vier Verdächtige, die untereinander Kinderpornos getauscht haben sollen, wurden bereits verhaftet.
Auf den beschlagnahmten pädophilen Videos ist zu sehen, wie gefesselte Kinder im Alter von fünf Jahren verprügelt und vergewaltigt werden. Es wird angenommen, dass die Videos nicht in Italien entstanden sind.
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=762404
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Der Hominide ist das einzige Lebewesen, das sich am Leiden geschändeter Kinder begeilt und ergötzt
Auch aus den Vergewaltigunglagern im Jugoslawienkrieg kursierten Videos, die die Massenvergewaltigungen live vorführten. sie fanden reissen Absatz bei einem sehr verbreiteten Typus einer Population, die sich wie die Pawlowschen Hunde daran begeilte.
Sonntag, 19. April 2009
Neues Schweizer Strafrecht schützt Pädokriminelle
Schweiz: Neue Strafprozessordnung schützt Pädophile
Die Meldung kommt goldrichtig als Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Täterschutzjustiz der Schweiz anlässlich wiederholter schwerer Sexualverbrechen und Morde durch freigelassen bereit aktennotorisch bekannte Täter, von denen hunderte völlig ohne Kontrolle der gerichte frei herumlaufen. Die neuerliche Verbesserung des Täterschutzes durch Erschwerung der Polizeiarbeit, was von der Polizei selber scharf kritisiert wird, ist eine weitere Ohrfeige für die Opfer und alle, die vergeblich auf eine Änderung der seit Jahrzehnten von der linken Kriminellenlobby ausgebauten Täterrechte hoffen. Das Argument Datenschutz ist in diesem Falle windig. Denn es werden erwiesenermassen die Täter vor der effektiveren Fahndung bewahrt, die bisher noch dank der Internetkontrolle ermittelt werden können, wie die Polizei aus eigener Praxis bestens weiss und auch zur Kenntnis gibt. Keiner der "Experten" kann sagen, er habe von nichts gewusst. Aber wieviele mögen dabei sein, die selber als Täter in Frage kämen?
http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Neue-Strafprozessordnung-schuetzt--Paedophile/story/14413136
19.4.2009 Mit der neuen Strafprozessordnung, die 2011 in Kraft tritt, werden die Fahndungsmethoden massiv eingeschränkt. Präventive Ermittlungen gegen Pädophile sind mit dem neuen Bundesgesetz nicht mehr möglich.
Internet-Delikte: 6'500 neue Fälle
Harte Pornografie, darunter auch Kinderpornografie, waren 2008 der häufigste Grund für Verdachtsmeldungen an die Schweizer Koordinationsstelle für Internetkriminalität (Kobik). Insgesamt gingen bei der Kobik im letzten Jahr über 6'500 neue Meldungen ein, wie das Bundesamt für Polizei (Fedpol) gegenüber dem «Sonntag» erklärte.
Auf harte Pornografie entfielen 16 Prozent aller Hinweise - das sind mehr als 1000 Meldungen. Bis heute wurde gegen 13 Schweizer Bürger ein Strafverfahren eingeleitet.
«Neu darf ein Polizist nicht mehr unter einem falschen Namen im Netz patroullieren, um allfällige Pädokriminelle ausfindig zu machen», sagt Beat Hensler, Präsident der kantonalen Polizeikommandanten und damit oberster Polizist der Schweiz, gegenüber der Zeitung «Sonntag».
Die Polizei hat weniger Kompetenzen, um Straftaten zu verhindern», so Hensler weiter: «Es wird wohl so sein, dass man das eine oder andere Delikt nicht mehr wird verhindern können.»
Die Polizei ist empört. «Eine inakzeptable Behinderung der Polizeiarbeit», kritisiert Heinz Buttauer, Präsident des Verbands Schweizerischer Polizei-Beamter. Eine verdeckte Ermittlung könne nur noch dann durchgeführt werden, wenn bereits ein Verbrechen begangen worden sei – also zu spät. «Der präventive Aspekt fällt weg», sagt Buttauer: «Jeder Privatdetektiv hat mehr Kompetenzen als die Polizei». (bru)
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Eine gute Übersicht über die Bestrebungen zur Legalisierung der Pädokriminalität ist auch bei kath.net zu finden: http://www.kreuz.net/article.3296.html
Als Basisforderung behauptet zum Beispiel die Gießener Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS), eine Tarnorganisation für Pädosexuelle und Kinderschänder, ein „Recht auf Sexualität“, das „Kindern, Alten, Kranken, Behinderten, Gefangenen und bestimmten sexuellen Minderheiten – wie den Pädophilen – regelrecht abgesprochen“ werde.
Damit stilisieren sich die Pädophilen zu dem Kreis der ungerecht behandelten Randgruppen und diskriminierten Minderheiten hoch – eine Taktik, welche Homo-Ideologen seit den 70er Jahren anwenden. (...)
Für die Forderung nach „einvernehmlichen Sexualkontakten zu Kindern“ läßt die genannte ‘Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität’ eine ganze Reihe von hochrangigen Sexualwissenschaftlern aufmarschieren:
Der Gründer des sogenannten Berliner Kinderschutzzentrums Prof. Reinhart Wolff vertritt die These, daß sexuelle „Zärtlichkeiten“ zwischen Erwachsenen und Kindern nur eine geringe Traumatisierung der Minderjährigen zu Folge hätten.
Ein Dr. Martin Dannecker, Dozent in Frankfurt am Main und ein Dr. Theo Sandfort aus Utrecht verkündigen sogar, daß die meisten sexuellen Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen für die Minderjährigen eine „positive Erfahrung“ darstellten.
„Eventuelle nachteilige Folgen sind sekundär; Ursachen davon müssen vornehmlich in der Haltung der Umgebung in Bezug auf die Kontakte gesucht werden“.
Mit anderen Worten: Die schlauen Professoren geben den Reaktionen der Eltern oder Strafbehörden die Schuld an möglichen Schäden bei den Kindern.
Die Strategie, nach der die Homo-Bewegung als Vorkämpferin für die Kinderschänderei auftreten soll, hatte der heutige innenpolitische Sprecher der Grünen und selbstdeklarierte Homosexuelle, Volker Beck, schon 1988 ausgegeben:
„Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich – im Gegensatz zur Pädosexualität – völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität … wird das Zementieren eines sexual-repressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.“(kath.net)
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Auch das Schweizer Bulletin „Bürger und Christ“ 4/04 informierte schon vor Jahren:
(zum Prozess Dutroux)über Pädophile auf dem Vormarsch
Lobbygruppen wollen Sex mit Kindern gesellschaftsfähig machen:
Nach vielen Jahren hat in Belgien der Prozess gegen den mutmaßlichen Kinderschänder Marc Dutroux begonnen. Noch nie hat ein belgisches Gerichtsverfahren soviel internationales Aufsehen erregt: 1300 in- und ausländische Journalisten haben sich angemeldet, um über den Prozessverlauf zu berichten. Hier geht es um sexuellen Kindesmissbrauch und um Mord. Daneben spielt sich in unserer Gesellschaft eine Entwicklung ab, über die fast niemand berichtet: Lobbygruppen versuchen, Kindesmissbrauch abzugrenzen von angeblich unschädlichen sexuellen Handlungen zwischen erwachsene und Kindern. Außerdem soll Sadomasochismus normalisiert werden.
In der westlichen Welt gibt es eine wachsende Bewegung, die behauptet, sexuelle Kindesmissbrauch sei gar nicht in jedem Fall schädlich. Schädlich sei nur, wenn er mit Gewalt einhergehe. „Pädophilie“ (oder „Pädosexualität“) – so der medizinische Fachbegriff für sexuellen Kindesmissbrauch - könne eingeteilt werden, heißt es, in „böse“ und „gute“ Pädophilie. „Gute“ Pädophilie sei das „erotisch-sexuelle Begehren“ Kindern gegenüber zu nennen, wenn es im Rahmen von Liebe und Zuwendung erfolge. „Böse“ Pädophilie sei diejenige, die mit Zwang und Gewalt erfolge. „Gute“ pädophile Handlungen könnten von Kindern – vor allem Jungen – positiv erlebt werden. Sie müssten deshalb entkriminalisiert werden. Pädophile Sexualität solle nicht mehr generell als „kranke“ oder „gestörte“ Sexualität bezeichnet werden, vielmehr könne sie Ausdruck eines „alternativen Lebensstils“ sein.
1. Rechtssprechung
Im Dezember 2003 hat die Zweite Strafkammer des Münchener Oberlandesgerichts einen Pädophilen aus der Untersuchungshaft mit der Begründung entlassen, der sexuelle Missbrauch an den Jungen und Mädchen im Alter zwischen 6 und 13 Jahren habe „keine erkennbare Schädigung“ verursacht. Zudem beriefen sich die Richter darauf, dass der Pädophile „nicht gegen den Willen der Kinder gehandelt“ habe, die Kinder seien vielmehr an den sexuellen Handlungen „erkennbar selbst… interessiert“ gewesen.
2. Wissenschaft
Am 19. März 2003 diskutierte die einflussreiche Amerikanische Psychiatrische Gesellschaft (APA) auf einem Symposium in San Francisco schon zum zweiten mal, ob man Pädophilie und Sadomasochismus aus der offiziellen Diagnoseliste der sexuellen Störungen streichen sollte. Die Argumente gleichen dabei bis in alle Einzelheiten denen, die 1973 zur Streichung der Diagnose Homosexualität geführt haben. Ein Argument heißt etwa, Pädophilie sei eine eigene sexuelle Orientierung und könne ein normales Verhalten darstellen. Pädophile seien nicht krank, die gesellschaftliche Diskriminierung könne sie aber krank machen.
Die Streichung der Diagnose Homosexualität hatte außerordentlich weit reichende Folgen. Bis heute wird bei wesentlichen Entscheidungen bezüglich Homosexualität immer noch darauf hingewiesen, dass die Amerikanische Psychiatrische Gesellschaft Homosexualität 1973 „normalisiert“ habe. Als Folge wurde Homosexualität zum „alternativen Lebensstil“ erhoben und das Lebenspartnergesetz für homosexuell Lebende eingeführt. Ein vergleichbarer Beschluss dieser Psychiatrischen Gesellschaft würde langfristig ebenso zu einer Normalisierung der Pädophilie und zu Gesetzesänderungen führen.
3. Forschung
In den letzten Jahren sind Studien erschienen, wonach Sex zwischen Kindern und Erwachsenen angeblich nicht immer schädlich sei, sondern positiv erlebt werden könne. Besonders Jungen ab zehn Jahren hätten teilweise keine psychischen Schäden erlitten, sondern die sexuellen Erfahrungen mit Erwachsenen positiv erlebt, so der angebliche Befund. Die Frage der Einwilligung der Kinder in die sexuellen Handlungen wird in den wissenschaftlichen Arbeiten so abgetan: Ab zehn Jahren könnten Kinder schon eine Zustimmung geben. Im Übrigen gebe es auch viele andere Lebensbereiche, in denen die Eltern nicht erst die Zustimmung der Kinder einholen würden, sondern für sie entscheiden würden, was „gut“ sei.
4. Homo-Organisationen
Die holländische Homosexuellengruppe COC rühmt sich auf ihrer Internetseite, sie habe die Herabsetzung des gesetzlichen Schutzalters für heterosexuelle und homosexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen auf zwölf Jahre bei den Kindern erreicht.
Der holländische Psychologe Theo Sandfort, der in den 80er Jahren über „pädophile Beziehungen als alternativen Lebensstil für Kinder“ schrieb und auch Studien dazu veröffentlichte, war bis 2001 Leiter der Abteilung „schwul-lesbische Studien“ an der Universität Utrecht.
Helmut Graupner, der wichtigste Vertreter der österreichischen Homosexuellenbewegung, hat auf einer Internetseite für „schwule Pädophilie“ einen Brief veröffentlicht, in dem er sich für das „Recht von Kindern .. auf sexuelle Autonomie“ einsetzt. Grr. Wirbt dafür, dass auch Pädophile ihre Neigung ausleben dürfen, wenn die sexuellen Handlungen „im Rahmen von Zuwendung“ erfolgen. Gr. ist gleichzeitig Mitglied in der von der E-Kommission eingesetzten „Europäischen Expertengruppe zum Kampf gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung.
Missbrauch und Sklaverei
Längst ist bekannt, dass sexueller Missbrauch auch dann eine Form der Gewalt ist, wenn sichtbare Gewalt fehlt. Und längst haben andere ein gezeigt, dass „sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen“ gravierend negative Auswirkungen haben für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes und nicht zuletzt für die Fähigkeit, eine gelingende Ehe einzugehen. Im Übrigen ist es mit sexuellem Missbrauch wie mit der Sklaverei: Wir verurteilen die Sklaverei, auch wenn es vielleicht einige Sklaven gegeben haben mag, die ihre Erfahrungen „positiv“ erlebten. Aber es geht schon weiter: Die europäische „Internationale Vereinigung von Lesben und Schwulen“ (ILGA) setzt sich dafür ein, dass Sadomasochismus von der in Europa gültigen Diagnoseliste gestrichen wird. Dann würde auch das – wie heute die Homosexualität – als „normale“ Sexualität gelten.
Gefälschte Daten
Wie kommt es, dass unsere Sexualmoral immer grenzenloser wird?
Sicher gibt es darauf ganz unterschiedliche Antworten. Eine bezieht sich auf gesellschaftliche Umbrüche wie die sexuelle Revolution seit 1968, die Ehe und Familie entwertet und freie Sexualität ohne grenzen proklamiert. Das Motto hieß damals: Was sich gut anfühlt, muss auch gut sein.
Eine andere antwort ist beim amerikanischen Sexualwissenschaftler Alfred Kinsey (1894-1956) zu suchen. Kinsey, der wie kein anderer das moderne Verständnis von Sexualität geprägt hat, war ein vehementer Befürworter, der Normalisierung von Homosexualität, von Sadomasochismus und von Pädosexualität. Seine Umfragen zur Sexualität sind bis heute Grundlage der meisten sexualwissenschaftlichen Abhandlungen. Und das, obwohl mittlerweile bekannt ist, dass ein Grossteil seiner Daten manipuliert ist. Weniger bekannt ist vielleicht, dass Kinsey jahrelang auch Pädophile anleitete, Kinder zu missbrauchen, um so zu seinen Daten über angeblich normale „Kindersexualität“ zu kommen. Im Kinsey-Report „Das sexuelle Verhalten des Mannes“ sind die „Orgasmen“ von Säuglingen und Kindern „wissenschaftlich“ festgehalten.
Verwirrte Kultur
Es stimmt wohl: Das Aufgeben eines jüdisch-christlichen Menschenbildes, wonach Sexualität grundsätzlich etwas mit der Weitergabe des Lebens und mit der Überbrückung des Grabens zwischen den Geschlechtern zu tun hat und deshalb Sexualität ihren rechtmäßigen Platz nur in der Ehe zwischen Mann und Frau findet* – dieses Aufgaben hat einen Paradigmenwechsel eingeleitet, dessen Konsequenzen erst zu ahnen sind.**
So die Leiterin des Instituts für Jugend und Gesellschaft, Christl Vonholdt.
(Wir können dem zustimmen, haben nur ien paar kleine Anmerkungen:)
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Anm. von Erinnye:
*in den alten Muttersippen matrizentrischer gesllschaften war das freilich noch scheint's nicht der vaterrechtmässige Platz und es gab keine „unehelichen“ Kinder.
**das sind aber nur die späten Konsequenzen, die der erste Paradigmenwechsel vom Mutterrecht zum Vaterrecht eingeleitet hat, aber von ersterem darf man in letzterem nichts wissen. Der Homokult ist das modernisierte alte Männerrecht, dass die Väter wieder unsichtbar macht, aber das hat der Vatergott so an sich. Auch unter dessen Herrschaft wurde die Frau nicht gefragt, ob und wie viel Leben sie denn überhaupt weitergeben wollte, da wurde das Vaterrecht weitergegeben, und heute geht es weiter mit nacktem Männerrecht, das nicht mehr als Vaterrecht verkleidet ist, sondern nur noch homo pur, das tritt jetzt als droit de l´homme auf. Das neue Männer/Väterrecht gibt sich geschlechtslos, „schwul-lesbisch“, egal, Mütter zählen nicht mehr, Frauen sind nur noch das Feigenblatt für das erneuerte Männerrecht, das Vaterrecht am Kind für Homopaare fordert, die plötzlich als fortschrittlich gelten sollen gegenüber den reaktionären Ehefrauen, die man als Hausfrauen verhöhnte und als Mütter verachtete und im Patriarchat früh entmachtete. Das neue Homoeherecht ist ein weiterer Schritt zur Entrechtung und Ausschaltung der Mütter, die austauschbar sein sollen, denn ein Homopaar ist schick gegenüber den dummen Müttern! Die Zerstörung der Mutter-Kind-Beziehung und, flankierend, ihre Leugnung, ist die Voraussetzung für die Brave New World der Geschlechtergleichschaltung.
Sowohl das Altpatriarchat wie die neue Homowelt sind an der Ausschaltung der Mütter interessiert. Unsere Altpatriarchen, die die Frauen wieder gerne unter Kontrolle hätten inklusive ehelichem Gewaltrecht und dem totalen Abtreibungsverbot, haben alles andere als die Wahlfreiheit und Entscheidungsmacht der Mütter über die Zahl ihrer Kinder im Sinn, und die neuen Homopaare, die die Mutter-Kind-Beziehung für irrelevant halten, haben mit Müttern erst recht nichts am Hut. Nicht mal als Beschützer von Frauen und Kindern. Man nennt das den Preis der Emanzipation - und die alten Herren im Hause, denen die Frauen davonlaufen, verlangen als Preis für Schutz und Versorgung das roll back in die Abhängigkeit vom Mann.
Die ganze Männerrechtskultur ist seit der Steinzeit nicht so normal wie sie sich hinstellt, sie ist eher das Unnatürlichste für die Kinder. Wenn Freud herumrätselt, warum die kleinen Kinder oft die Mama dem Papa vorziehen, so kommt er nicht darauf, dass Papa dafür häufig gute Gründe liefern könnte, es muss nicht immer das "sexuelle Begehren" sein, dass die Knaben zur Mutter zieht und wünschen lässt, dass der Vater auszieht und die Familie in Ruhe lässt. Gemessen an der Vorgeschichte ist diese Vaterrechtsphase Phase der Menschheit relativ kurz, heute tobt sich das Männerrecht noch aus in den Barbareien des Amok laufenden Islam sowie bei uns in der westlichen Verherrlichung asozialer Männer, aber das kann nicht gut gehn - eine Gattung von Säugern, in der die Männchen bestimmen wollen, wo´s lang geht für Frauen und Kinder, anders gesagt, wo das Geschlecht, dass durch seine "Tötuntnsmacht" herrscht über das gebärende Geschlecht, ist zu einer Katastrophe nach der anderen bestimmt. Seine bilanz bis heute: Verelendung von Menschenmassen durch Bevölkerungsexplosion, das ist das Ergebnis der Vermehrung mit Gewalt von Männern gegen Frauen und Kinder. Kaum hat die westliche Zivilisation das nackte Gewaltrecht eingedämmt, kommt es uns wieder entgegen in der hässlichen Fratze des Monsteres der religiösen Barbarei.
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Eine aufschlussreiche wissenschaftliche Studie zur Vorgeschichte des heutigen Verständnisses von Kindesmissbrauch:
Inzest – Freud und seine Lehrer
http://www.fsu.edu/~trauma/v6i1a4.html
Sexual Exploitation of Children
Auszug: Ancient Greek civilization esteemed pedophilia, in particular, homosexual pedophilic activities between boys and men (Kahr, 1991; Rush, 1980). Some boys were raped and forced into sexual slavery, and many were castrated (Rush, 1980). According to Rush (1980, p. 17), the Bible and the Talmud encouraged sexual activity between men and very young girls. Ancient Roman literature provides numerous examples of sexual abuses of young girls and boys, including incest (Kahr, 1991). In 13th Century England, Church law was separated from civil law, wherein evolved the crime of statutory rape (Rush, 1980). Having intercourse with a female under the age of 12 was deemed a misdemeanor. During the 16th century, a girl could legally consent to sexual intercourse at age 10, and to marriage at age 12 (Rush, 1980).
During the witch hunt from the 15th to 18th centuries, children from at least the age of six (legal age for sexual consent in France) were held to be old enough to copulate with the devil, and thus old enough to stand trial and be persecuted as witches. Sexual offenders were passed off as evil spirits. In 1624, the chancellor to the Prince Bishop of Wurtzburg wrote "there have been 300 children of three and four who are said to have intercourse with the devil. I have seen children of seven put to death" (cited in Rush, 1980, p. 39). Rush reports that one child who was reportedly raped by an incubus was infected with virulent gonorrhea. Another attempted to divert attention from her pregnancy by claiming to be possessed by three devils (Rush, 1980, p. 40). Rush also notes that in France during the 17th century, alarming numbers of nuns and school girls reported being sexually tormented by demons, and they evidenced symptoms of dramatic convulsions, writhings, and vomiting.
Projection of adult pedophilic fantasies onto the children was evident. Kahr (1991, p. 202) notes:
...during the sixteenth and seventeenth centuries, numerous little girls were imprisoned, tortured, and burnt at the stake because their tormentors insisted that they had fornicated with the Devil and had attempted to seduce innocent and unsuspecting men. If a man of this era wished to rape a young girl, he could blame the assault on the Devil.
Die Freudschule ist immer noch virulent in der Verharmlosung des sexuellen Kindesmissbrauchs. Freud hat bekanntlich seine ersten Erkenntnisse über das Verbrechen wieder revidiert und die Fakten zur kindlichen Fantasie umerklärt.
Diese Tendenz ist auch der Tenor bei allen wütenden Reaktionen auf die ersten Berichte aus feministischen Kreisen, die das Thema erneut öffentlich machten. Die Verdrängungsmechanismen spielen weiter und die patriarchale Reaktion nebst dem kollektiven Reflex des blame the victim schlägt zurück auf die Opfer. Da es sie aber gibt und man sie nicht alle für immer zum Schweigen bringen kann, wird diese unselige Rechtsreform und gemeingefährliche Verbesserung der Situation der Täter hoffentlich nicht der letzte Akt des Kapitels Strafrecht im Dienst der Kriminellen sein. Man schaue sich unter dem oben zitierten Artikel aus der Berner Zeitung die Lesereaktionen an mit vielen empörten Zuschriften. In der Schweiz gibt es noch die Möglichkeit der Volksabstimmung, während in Deutschland seelenruhig am Volk vorbei regiert werden kann, wenn die gerade ermächtigte politische Elite sich etabliert hat und durch kein Referendum mehr diszipliniert werden kann.
Die Meldung kommt goldrichtig als Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Täterschutzjustiz der Schweiz anlässlich wiederholter schwerer Sexualverbrechen und Morde durch freigelassen bereit aktennotorisch bekannte Täter, von denen hunderte völlig ohne Kontrolle der gerichte frei herumlaufen. Die neuerliche Verbesserung des Täterschutzes durch Erschwerung der Polizeiarbeit, was von der Polizei selber scharf kritisiert wird, ist eine weitere Ohrfeige für die Opfer und alle, die vergeblich auf eine Änderung der seit Jahrzehnten von der linken Kriminellenlobby ausgebauten Täterrechte hoffen. Das Argument Datenschutz ist in diesem Falle windig. Denn es werden erwiesenermassen die Täter vor der effektiveren Fahndung bewahrt, die bisher noch dank der Internetkontrolle ermittelt werden können, wie die Polizei aus eigener Praxis bestens weiss und auch zur Kenntnis gibt. Keiner der "Experten" kann sagen, er habe von nichts gewusst. Aber wieviele mögen dabei sein, die selber als Täter in Frage kämen?
http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Neue-Strafprozessordnung-schuetzt--Paedophile/story/14413136
19.4.2009 Mit der neuen Strafprozessordnung, die 2011 in Kraft tritt, werden die Fahndungsmethoden massiv eingeschränkt. Präventive Ermittlungen gegen Pädophile sind mit dem neuen Bundesgesetz nicht mehr möglich.
Internet-Delikte: 6'500 neue Fälle
Harte Pornografie, darunter auch Kinderpornografie, waren 2008 der häufigste Grund für Verdachtsmeldungen an die Schweizer Koordinationsstelle für Internetkriminalität (Kobik). Insgesamt gingen bei der Kobik im letzten Jahr über 6'500 neue Meldungen ein, wie das Bundesamt für Polizei (Fedpol) gegenüber dem «Sonntag» erklärte.
Auf harte Pornografie entfielen 16 Prozent aller Hinweise - das sind mehr als 1000 Meldungen. Bis heute wurde gegen 13 Schweizer Bürger ein Strafverfahren eingeleitet.
«Neu darf ein Polizist nicht mehr unter einem falschen Namen im Netz patroullieren, um allfällige Pädokriminelle ausfindig zu machen», sagt Beat Hensler, Präsident der kantonalen Polizeikommandanten und damit oberster Polizist der Schweiz, gegenüber der Zeitung «Sonntag».
Die Polizei hat weniger Kompetenzen, um Straftaten zu verhindern», so Hensler weiter: «Es wird wohl so sein, dass man das eine oder andere Delikt nicht mehr wird verhindern können.»
Die Polizei ist empört. «Eine inakzeptable Behinderung der Polizeiarbeit», kritisiert Heinz Buttauer, Präsident des Verbands Schweizerischer Polizei-Beamter. Eine verdeckte Ermittlung könne nur noch dann durchgeführt werden, wenn bereits ein Verbrechen begangen worden sei – also zu spät. «Der präventive Aspekt fällt weg», sagt Buttauer: «Jeder Privatdetektiv hat mehr Kompetenzen als die Polizei». (bru)
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Eine gute Übersicht über die Bestrebungen zur Legalisierung der Pädokriminalität ist auch bei kath.net zu finden: http://www.kreuz.net/article.3296.html
Als Basisforderung behauptet zum Beispiel die Gießener Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS), eine Tarnorganisation für Pädosexuelle und Kinderschänder, ein „Recht auf Sexualität“, das „Kindern, Alten, Kranken, Behinderten, Gefangenen und bestimmten sexuellen Minderheiten – wie den Pädophilen – regelrecht abgesprochen“ werde.
Damit stilisieren sich die Pädophilen zu dem Kreis der ungerecht behandelten Randgruppen und diskriminierten Minderheiten hoch – eine Taktik, welche Homo-Ideologen seit den 70er Jahren anwenden. (...)
Für die Forderung nach „einvernehmlichen Sexualkontakten zu Kindern“ läßt die genannte ‘Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität’ eine ganze Reihe von hochrangigen Sexualwissenschaftlern aufmarschieren:
Der Gründer des sogenannten Berliner Kinderschutzzentrums Prof. Reinhart Wolff vertritt die These, daß sexuelle „Zärtlichkeiten“ zwischen Erwachsenen und Kindern nur eine geringe Traumatisierung der Minderjährigen zu Folge hätten.
Ein Dr. Martin Dannecker, Dozent in Frankfurt am Main und ein Dr. Theo Sandfort aus Utrecht verkündigen sogar, daß die meisten sexuellen Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen für die Minderjährigen eine „positive Erfahrung“ darstellten.
„Eventuelle nachteilige Folgen sind sekundär; Ursachen davon müssen vornehmlich in der Haltung der Umgebung in Bezug auf die Kontakte gesucht werden“.
Mit anderen Worten: Die schlauen Professoren geben den Reaktionen der Eltern oder Strafbehörden die Schuld an möglichen Schäden bei den Kindern.
Die Strategie, nach der die Homo-Bewegung als Vorkämpferin für die Kinderschänderei auftreten soll, hatte der heutige innenpolitische Sprecher der Grünen und selbstdeklarierte Homosexuelle, Volker Beck, schon 1988 ausgegeben:
„Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich – im Gegensatz zur Pädosexualität – völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität … wird das Zementieren eines sexual-repressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.“(kath.net)
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Auch das Schweizer Bulletin „Bürger und Christ“ 4/04 informierte schon vor Jahren:
(zum Prozess Dutroux)über Pädophile auf dem Vormarsch
Lobbygruppen wollen Sex mit Kindern gesellschaftsfähig machen:
Nach vielen Jahren hat in Belgien der Prozess gegen den mutmaßlichen Kinderschänder Marc Dutroux begonnen. Noch nie hat ein belgisches Gerichtsverfahren soviel internationales Aufsehen erregt: 1300 in- und ausländische Journalisten haben sich angemeldet, um über den Prozessverlauf zu berichten. Hier geht es um sexuellen Kindesmissbrauch und um Mord. Daneben spielt sich in unserer Gesellschaft eine Entwicklung ab, über die fast niemand berichtet: Lobbygruppen versuchen, Kindesmissbrauch abzugrenzen von angeblich unschädlichen sexuellen Handlungen zwischen erwachsene und Kindern. Außerdem soll Sadomasochismus normalisiert werden.
In der westlichen Welt gibt es eine wachsende Bewegung, die behauptet, sexuelle Kindesmissbrauch sei gar nicht in jedem Fall schädlich. Schädlich sei nur, wenn er mit Gewalt einhergehe. „Pädophilie“ (oder „Pädosexualität“) – so der medizinische Fachbegriff für sexuellen Kindesmissbrauch - könne eingeteilt werden, heißt es, in „böse“ und „gute“ Pädophilie. „Gute“ Pädophilie sei das „erotisch-sexuelle Begehren“ Kindern gegenüber zu nennen, wenn es im Rahmen von Liebe und Zuwendung erfolge. „Böse“ Pädophilie sei diejenige, die mit Zwang und Gewalt erfolge. „Gute“ pädophile Handlungen könnten von Kindern – vor allem Jungen – positiv erlebt werden. Sie müssten deshalb entkriminalisiert werden. Pädophile Sexualität solle nicht mehr generell als „kranke“ oder „gestörte“ Sexualität bezeichnet werden, vielmehr könne sie Ausdruck eines „alternativen Lebensstils“ sein.
1. Rechtssprechung
Im Dezember 2003 hat die Zweite Strafkammer des Münchener Oberlandesgerichts einen Pädophilen aus der Untersuchungshaft mit der Begründung entlassen, der sexuelle Missbrauch an den Jungen und Mädchen im Alter zwischen 6 und 13 Jahren habe „keine erkennbare Schädigung“ verursacht. Zudem beriefen sich die Richter darauf, dass der Pädophile „nicht gegen den Willen der Kinder gehandelt“ habe, die Kinder seien vielmehr an den sexuellen Handlungen „erkennbar selbst… interessiert“ gewesen.
2. Wissenschaft
Am 19. März 2003 diskutierte die einflussreiche Amerikanische Psychiatrische Gesellschaft (APA) auf einem Symposium in San Francisco schon zum zweiten mal, ob man Pädophilie und Sadomasochismus aus der offiziellen Diagnoseliste der sexuellen Störungen streichen sollte. Die Argumente gleichen dabei bis in alle Einzelheiten denen, die 1973 zur Streichung der Diagnose Homosexualität geführt haben. Ein Argument heißt etwa, Pädophilie sei eine eigene sexuelle Orientierung und könne ein normales Verhalten darstellen. Pädophile seien nicht krank, die gesellschaftliche Diskriminierung könne sie aber krank machen.
Die Streichung der Diagnose Homosexualität hatte außerordentlich weit reichende Folgen. Bis heute wird bei wesentlichen Entscheidungen bezüglich Homosexualität immer noch darauf hingewiesen, dass die Amerikanische Psychiatrische Gesellschaft Homosexualität 1973 „normalisiert“ habe. Als Folge wurde Homosexualität zum „alternativen Lebensstil“ erhoben und das Lebenspartnergesetz für homosexuell Lebende eingeführt. Ein vergleichbarer Beschluss dieser Psychiatrischen Gesellschaft würde langfristig ebenso zu einer Normalisierung der Pädophilie und zu Gesetzesänderungen führen.
3. Forschung
In den letzten Jahren sind Studien erschienen, wonach Sex zwischen Kindern und Erwachsenen angeblich nicht immer schädlich sei, sondern positiv erlebt werden könne. Besonders Jungen ab zehn Jahren hätten teilweise keine psychischen Schäden erlitten, sondern die sexuellen Erfahrungen mit Erwachsenen positiv erlebt, so der angebliche Befund. Die Frage der Einwilligung der Kinder in die sexuellen Handlungen wird in den wissenschaftlichen Arbeiten so abgetan: Ab zehn Jahren könnten Kinder schon eine Zustimmung geben. Im Übrigen gebe es auch viele andere Lebensbereiche, in denen die Eltern nicht erst die Zustimmung der Kinder einholen würden, sondern für sie entscheiden würden, was „gut“ sei.
4. Homo-Organisationen
Die holländische Homosexuellengruppe COC rühmt sich auf ihrer Internetseite, sie habe die Herabsetzung des gesetzlichen Schutzalters für heterosexuelle und homosexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen auf zwölf Jahre bei den Kindern erreicht.
Der holländische Psychologe Theo Sandfort, der in den 80er Jahren über „pädophile Beziehungen als alternativen Lebensstil für Kinder“ schrieb und auch Studien dazu veröffentlichte, war bis 2001 Leiter der Abteilung „schwul-lesbische Studien“ an der Universität Utrecht.
Helmut Graupner, der wichtigste Vertreter der österreichischen Homosexuellenbewegung, hat auf einer Internetseite für „schwule Pädophilie“ einen Brief veröffentlicht, in dem er sich für das „Recht von Kindern .. auf sexuelle Autonomie“ einsetzt. Grr. Wirbt dafür, dass auch Pädophile ihre Neigung ausleben dürfen, wenn die sexuellen Handlungen „im Rahmen von Zuwendung“ erfolgen. Gr. ist gleichzeitig Mitglied in der von der E-Kommission eingesetzten „Europäischen Expertengruppe zum Kampf gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung.
Missbrauch und Sklaverei
Längst ist bekannt, dass sexueller Missbrauch auch dann eine Form der Gewalt ist, wenn sichtbare Gewalt fehlt. Und längst haben andere ein gezeigt, dass „sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen“ gravierend negative Auswirkungen haben für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes und nicht zuletzt für die Fähigkeit, eine gelingende Ehe einzugehen. Im Übrigen ist es mit sexuellem Missbrauch wie mit der Sklaverei: Wir verurteilen die Sklaverei, auch wenn es vielleicht einige Sklaven gegeben haben mag, die ihre Erfahrungen „positiv“ erlebten. Aber es geht schon weiter: Die europäische „Internationale Vereinigung von Lesben und Schwulen“ (ILGA) setzt sich dafür ein, dass Sadomasochismus von der in Europa gültigen Diagnoseliste gestrichen wird. Dann würde auch das – wie heute die Homosexualität – als „normale“ Sexualität gelten.
Gefälschte Daten
Wie kommt es, dass unsere Sexualmoral immer grenzenloser wird?
Sicher gibt es darauf ganz unterschiedliche Antworten. Eine bezieht sich auf gesellschaftliche Umbrüche wie die sexuelle Revolution seit 1968, die Ehe und Familie entwertet und freie Sexualität ohne grenzen proklamiert. Das Motto hieß damals: Was sich gut anfühlt, muss auch gut sein.
Eine andere antwort ist beim amerikanischen Sexualwissenschaftler Alfred Kinsey (1894-1956) zu suchen. Kinsey, der wie kein anderer das moderne Verständnis von Sexualität geprägt hat, war ein vehementer Befürworter, der Normalisierung von Homosexualität, von Sadomasochismus und von Pädosexualität. Seine Umfragen zur Sexualität sind bis heute Grundlage der meisten sexualwissenschaftlichen Abhandlungen. Und das, obwohl mittlerweile bekannt ist, dass ein Grossteil seiner Daten manipuliert ist. Weniger bekannt ist vielleicht, dass Kinsey jahrelang auch Pädophile anleitete, Kinder zu missbrauchen, um so zu seinen Daten über angeblich normale „Kindersexualität“ zu kommen. Im Kinsey-Report „Das sexuelle Verhalten des Mannes“ sind die „Orgasmen“ von Säuglingen und Kindern „wissenschaftlich“ festgehalten.
Verwirrte Kultur
Es stimmt wohl: Das Aufgeben eines jüdisch-christlichen Menschenbildes, wonach Sexualität grundsätzlich etwas mit der Weitergabe des Lebens und mit der Überbrückung des Grabens zwischen den Geschlechtern zu tun hat und deshalb Sexualität ihren rechtmäßigen Platz nur in der Ehe zwischen Mann und Frau findet* – dieses Aufgaben hat einen Paradigmenwechsel eingeleitet, dessen Konsequenzen erst zu ahnen sind.**
So die Leiterin des Instituts für Jugend und Gesellschaft, Christl Vonholdt.
(Wir können dem zustimmen, haben nur ien paar kleine Anmerkungen:)
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Anm. von Erinnye:
*in den alten Muttersippen matrizentrischer gesllschaften war das freilich noch scheint's nicht der vaterrechtmässige Platz und es gab keine „unehelichen“ Kinder.
**das sind aber nur die späten Konsequenzen, die der erste Paradigmenwechsel vom Mutterrecht zum Vaterrecht eingeleitet hat, aber von ersterem darf man in letzterem nichts wissen. Der Homokult ist das modernisierte alte Männerrecht, dass die Väter wieder unsichtbar macht, aber das hat der Vatergott so an sich. Auch unter dessen Herrschaft wurde die Frau nicht gefragt, ob und wie viel Leben sie denn überhaupt weitergeben wollte, da wurde das Vaterrecht weitergegeben, und heute geht es weiter mit nacktem Männerrecht, das nicht mehr als Vaterrecht verkleidet ist, sondern nur noch homo pur, das tritt jetzt als droit de l´homme auf. Das neue Männer/Väterrecht gibt sich geschlechtslos, „schwul-lesbisch“, egal, Mütter zählen nicht mehr, Frauen sind nur noch das Feigenblatt für das erneuerte Männerrecht, das Vaterrecht am Kind für Homopaare fordert, die plötzlich als fortschrittlich gelten sollen gegenüber den reaktionären Ehefrauen, die man als Hausfrauen verhöhnte und als Mütter verachtete und im Patriarchat früh entmachtete. Das neue Homoeherecht ist ein weiterer Schritt zur Entrechtung und Ausschaltung der Mütter, die austauschbar sein sollen, denn ein Homopaar ist schick gegenüber den dummen Müttern! Die Zerstörung der Mutter-Kind-Beziehung und, flankierend, ihre Leugnung, ist die Voraussetzung für die Brave New World der Geschlechtergleichschaltung.
Sowohl das Altpatriarchat wie die neue Homowelt sind an der Ausschaltung der Mütter interessiert. Unsere Altpatriarchen, die die Frauen wieder gerne unter Kontrolle hätten inklusive ehelichem Gewaltrecht und dem totalen Abtreibungsverbot, haben alles andere als die Wahlfreiheit und Entscheidungsmacht der Mütter über die Zahl ihrer Kinder im Sinn, und die neuen Homopaare, die die Mutter-Kind-Beziehung für irrelevant halten, haben mit Müttern erst recht nichts am Hut. Nicht mal als Beschützer von Frauen und Kindern. Man nennt das den Preis der Emanzipation - und die alten Herren im Hause, denen die Frauen davonlaufen, verlangen als Preis für Schutz und Versorgung das roll back in die Abhängigkeit vom Mann.
Die ganze Männerrechtskultur ist seit der Steinzeit nicht so normal wie sie sich hinstellt, sie ist eher das Unnatürlichste für die Kinder. Wenn Freud herumrätselt, warum die kleinen Kinder oft die Mama dem Papa vorziehen, so kommt er nicht darauf, dass Papa dafür häufig gute Gründe liefern könnte, es muss nicht immer das "sexuelle Begehren" sein, dass die Knaben zur Mutter zieht und wünschen lässt, dass der Vater auszieht und die Familie in Ruhe lässt. Gemessen an der Vorgeschichte ist diese Vaterrechtsphase Phase der Menschheit relativ kurz, heute tobt sich das Männerrecht noch aus in den Barbareien des Amok laufenden Islam sowie bei uns in der westlichen Verherrlichung asozialer Männer, aber das kann nicht gut gehn - eine Gattung von Säugern, in der die Männchen bestimmen wollen, wo´s lang geht für Frauen und Kinder, anders gesagt, wo das Geschlecht, dass durch seine "Tötuntnsmacht" herrscht über das gebärende Geschlecht, ist zu einer Katastrophe nach der anderen bestimmt. Seine bilanz bis heute: Verelendung von Menschenmassen durch Bevölkerungsexplosion, das ist das Ergebnis der Vermehrung mit Gewalt von Männern gegen Frauen und Kinder. Kaum hat die westliche Zivilisation das nackte Gewaltrecht eingedämmt, kommt es uns wieder entgegen in der hässlichen Fratze des Monsteres der religiösen Barbarei.
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Eine aufschlussreiche wissenschaftliche Studie zur Vorgeschichte des heutigen Verständnisses von Kindesmissbrauch:
Inzest – Freud und seine Lehrer
http://www.fsu.edu/~trauma/v6i1a4.html
Sexual Exploitation of Children
Auszug: Ancient Greek civilization esteemed pedophilia, in particular, homosexual pedophilic activities between boys and men (Kahr, 1991; Rush, 1980). Some boys were raped and forced into sexual slavery, and many were castrated (Rush, 1980). According to Rush (1980, p. 17), the Bible and the Talmud encouraged sexual activity between men and very young girls. Ancient Roman literature provides numerous examples of sexual abuses of young girls and boys, including incest (Kahr, 1991). In 13th Century England, Church law was separated from civil law, wherein evolved the crime of statutory rape (Rush, 1980). Having intercourse with a female under the age of 12 was deemed a misdemeanor. During the 16th century, a girl could legally consent to sexual intercourse at age 10, and to marriage at age 12 (Rush, 1980).
During the witch hunt from the 15th to 18th centuries, children from at least the age of six (legal age for sexual consent in France) were held to be old enough to copulate with the devil, and thus old enough to stand trial and be persecuted as witches. Sexual offenders were passed off as evil spirits. In 1624, the chancellor to the Prince Bishop of Wurtzburg wrote "there have been 300 children of three and four who are said to have intercourse with the devil. I have seen children of seven put to death" (cited in Rush, 1980, p. 39). Rush reports that one child who was reportedly raped by an incubus was infected with virulent gonorrhea. Another attempted to divert attention from her pregnancy by claiming to be possessed by three devils (Rush, 1980, p. 40). Rush also notes that in France during the 17th century, alarming numbers of nuns and school girls reported being sexually tormented by demons, and they evidenced symptoms of dramatic convulsions, writhings, and vomiting.
Projection of adult pedophilic fantasies onto the children was evident. Kahr (1991, p. 202) notes:
...during the sixteenth and seventeenth centuries, numerous little girls were imprisoned, tortured, and burnt at the stake because their tormentors insisted that they had fornicated with the Devil and had attempted to seduce innocent and unsuspecting men. If a man of this era wished to rape a young girl, he could blame the assault on the Devil.
Die Freudschule ist immer noch virulent in der Verharmlosung des sexuellen Kindesmissbrauchs. Freud hat bekanntlich seine ersten Erkenntnisse über das Verbrechen wieder revidiert und die Fakten zur kindlichen Fantasie umerklärt.
Diese Tendenz ist auch der Tenor bei allen wütenden Reaktionen auf die ersten Berichte aus feministischen Kreisen, die das Thema erneut öffentlich machten. Die Verdrängungsmechanismen spielen weiter und die patriarchale Reaktion nebst dem kollektiven Reflex des blame the victim schlägt zurück auf die Opfer. Da es sie aber gibt und man sie nicht alle für immer zum Schweigen bringen kann, wird diese unselige Rechtsreform und gemeingefährliche Verbesserung der Situation der Täter hoffentlich nicht der letzte Akt des Kapitels Strafrecht im Dienst der Kriminellen sein. Man schaue sich unter dem oben zitierten Artikel aus der Berner Zeitung die Lesereaktionen an mit vielen empörten Zuschriften. In der Schweiz gibt es noch die Möglichkeit der Volksabstimmung, während in Deutschland seelenruhig am Volk vorbei regiert werden kann, wenn die gerade ermächtigte politische Elite sich etabliert hat und durch kein Referendum mehr diszipliniert werden kann.
Mittwoch, 8. April 2009
Jus in corpus - Alte und Neue Männer oder die Erneuerung der alten Männermacht auf Erden
Aids in Afrika und Aufklärung
Auf einem konservativen Blog zur Erneuerung alter Werte, die nicht unbedingt die aller in den Patriarchaten der Welt entwerteten Frauen sind, schaut mich das Gesicht eines glattwangigen jungen privilegierten Mannes an, der als der orthodoxe Bischof Hilarius Alfejew von Wien vorgestellt wird und den Papst gegen die Medienschelte wegen seiner Äusserungen zum Kondom in Afrika in Schutz nimmt. Es heisst daselbst, der Papst sei der einzige unter den führenden Kräften des Westens, der noch nicht der political correctness verfallen sei. Das muss er auch nicht, denn er vertritt gemäss Codex Juris Canonici eine ältere Correctness, die nicht mehr für alle Frauen Gesetz ist, seit die Frauenbewegung im letzten Jahrhundert
die Theologie aus dem Strafrecht für Frauen verbannen konnte – aber für wie lange wohl?
Denn auch die Frauenbevormundung durch die Männermoral ist noch in vielen Köpfen intact und korrekt und kann jederzeit wieder Gesetz werden. Weshalb der Dialog mit dem Islam gepflegt wird, nicht nur in linken Sympathisantenkreisen, auch bei der Konkurrenz geniesst ist die Unterwerfung der Frau unter den pater familias noch keinen zu schlechten Ruf unter den Gottesmännern. Ja bei den Neuen Rechten Männern, denen die Frauen in wichtigen politischen Positionen ein Ärgernis sind, wird der Ruf nach alter Ordnung immer lauter. Und unter den Puffbrüdern, deren Zahl Legion ist, ist der Harem und das sexuelle Gewaltrecht des Moslems eh ein Stein des Anstosses.
Mit dem Islam kommt der Gottesstaat zurück in seinen schlimmsten Formen, die man in Europa überwunden glaubte. In Lateinamerika müssen immer noch Millionen Frauen unter dem Kreuz katholischer totaler Abtreibungsverboten leben und sterben. Auf Abtreibung auch nach Vergewaltigung steht zwar nicht die Todesstrafe wie in Deutschland im Dritten Reich, aber die Exkommunikation. Das heisst die Ächtung in der katholischen Gemeinschaft. Die Vergewaltigung ist noch nie mit Exkommunikation bedroht worden von dieser Kirche.
Nun tritt also der Papst als Heilsbringer in Afrika auf , wie immer gegen Verhütung, das ist nicht neu, neu ist nur, dass er die Rechtlosigkeit der Frauen in Afrika anspricht. Die Aussage wurde nur einmal im DLF durchgegeben, dann war Funkstille und alle stürzten sich aufs Thema Kondom. Da fühlt sich Deutschlands Puffbrudergesellschaft wohl im Innersten angesprochen...
Das Thema Aids in Afrika und Sexualaufklärung, die machtlos ist gegen die Seuche, die sowohl wissentlich (absichtlich - wie die reihenweise Infizierung von immer jüngeren Mädchen durch Vergewaltigerbanden, im Kongo, in Ruanda, im Sudan und so fort) wie auch "unwissentlich" verbreitet wird, ist gar nicht ernsthaft zu diskutieren, wenn man die sexuelle Gewalt ausblendet, die die Haupttriebkraft bei der Verbreitung dieser Pest Afrikas ist.
Die Gewaltprimaten, die bereits Virusträger sind z.B. als Bordellgänger in den Städten, aus denen sie das Virus dann massenhaft in die Dörfer einschleppen, wo keine Frau, auch wenn sie gewarnt ist und weiss, was der Mann nach Hause bringt, sich ihm entziehen kann - es gibt Dörfer, in denen nur noch Frauen leben, die infiziert und sagen, dass es die Männer nicht schert, ob sie sich auch ansteckten - werden auch mit Kondom kein Homo sapiens.
Vergewaltigung auch von Kindern ist eine der Hauptverbreitungsarten der Seuche, die eigentliche Seuche ist die Gewalt selber, dagegen hilft keine Ermahnung des schwächeren "Partners" zur Treue. Die Stärkeren kümmert das nicht, oder wer glaubt denn, dass ein Sexualgewaltbrunstling, der sich kleine Mädchen zur Triebbefriedigung sucht, nach den Infizierung des Opfers denkt?. Eine dumpf brodelnde Gewaltmaschine mit Kondom bleibt eine Gewaltmaschine (Primat ist vielleicht noch zu schmeichelhaft).
Dass Gewaltverhalten durch Verhütungsmittel gemildert oder "human" wird, ist eine ganz besonders perverse Vorstellung. Was aber nicht gegen Verhütung spricht. Es geht ja beim kirchlichen Kondomverbot um die Verhinderung von Verhütung. In der ZEIT stand mal vor vielen Jahren ein Artikel unter dem Titel "Es war ein arges Kreuz", in dem eine alte Frau ihr Leben als katholische Ehefrau an der Seite eines durchaus gesellschaftsfähigen Gewaltprimaten ohne Verhütungsmittel schilderte und wie sie von den Beichtvätern jeweils aufgefordert wurde, zu beten und das Verhalten des Gewaltprimaten zu erdulden, der in einen Käfig gehört hätte, statt ihr ein Kind nach dem anderen aufzunötigen (sog. "vitale Vermehrungsart" nach den Neuvölkischen)
Die Verfasserin des Artikel meinte dazu, wenn die Frau die Pille gehabt hätte, dann hätte das eine bessere Ehe geben können. Was für eine verkommene Vorstellung, dass eine Pille aus einem Gewaltprimaten ein humanes Wesen macht. Natürlich hatte die Pille sie vor den dauernden ungewollten Schwangerschaften geschützt, aber aus es hatte keine humane Beziehung aus dem Gewaltverhältnis gemacht. Da hätte nur Scheidung geholfen. Die ja auch verboten war in diesen Kreisen. Der Zirkel schliesst sich.
Auch bei linken Gutmenschen finde ich den Gewaltfaktor, wenn’s um den in Afrika aktivsten Virusverbreiter, den afrikanischen Mann geht, der sich wie Onkel Joe das Recht, nach dem Puff seine Frauen anzustecken, nicht nehmen lässt, meist schön sorgsam ausgeblendet, wenn's um die Seuche in einem Entwicklungsland geht, wo die umsorgten Migranten herkommen. Die Träger und höchst skrupellosen Verbreiter des Virus werden bedauert, man will ihnen doch ihren Spass an der Erniedrigung des Menschen im Bordell und der Vielweiberei nicht verderben, auch der sexuelle Spass an den Kindern wird, wenn überhaupt nur kurz erwähnt, verbrämt und neutralisiert, keineswegs kriminalisiert. Alle Aidsverbeiter gelten als Opfer.
Ich kenne zwar keine Aufforderung zur sexuellen Gewalt durch noch so blauäugige Aufklärungsversuche, aber auch keine Verurteilung der Virusträger und Verbreiter. Auf der einen Seite die katholische Kirchenmännermoral, die zwar Alarm schlägt gegen Abtreibung auch nach Vergewaltigung (sehr christlich), aber noch nie die eheliche Gewalt angeprangert hat, die dem katholischen Fruchtbarkeitskult als das kanonische Jus in corpus unantastbar war. Nur nach der Frauenbewegung hat man sich dort ein wenig Rhetorisches gegen Gewalt gegen Frauen abgerungen. Offiziell existierte die eheliche Gewalt gar nicht, die heute strafbar ist. (Seit wann und dank wem!)
Sogar der Papst hat übrigens die rechtlose Situation der Frauen in Afrika angesprochen, die diesen Gewaltverhältnissen ausgeliefert sind. Hier irrt Benedikt nicht. Er ist für uns zwar nicht gerade die glaubwürdigste Instanz in Sachen Frauenrechte, aber wie seine linken Kritiker die Seuche der Sexualgewalt mit dem Mäntelchen des Verständnisses verkleiden, ist nicht nur zum Lachen, es ist zum Erbrechen.
Die alte religiöse Patriarchenschule (mit ihren vielen heimlichen Pädosexuellen im Schutz der Sakristeien), die schon viele Frauen begraben hat, die an den Kirchengesetzen krepierten, hat die sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder verschämt ausgeklammert aus ihrem Sündenkatalog und wo es immer ging vertuscht (welches Mädchen oder welcher missbrauchte Knabe wäre je durch den Pfarrer geschützt worden vor Vater oder Pfarrer), aber die neue line Machokultur der Bordell-Legalisierer verherrlicht dagegen die sexuelle Gewalt ganz offen und schamlos. In der Ramboliteratur ist sie allgegenwärtig, in der Täterschutzjustiz ist die Gewaltsympathie die juristische Norm, der Frauenverkauf ist globalisiert, auf der Mattscheibe ist das Puff voll salonfähig, und wer das nicht goutiert, ist "prüde". Auch die Legalisierung der Pädokriminalität als Teil der Gewalttoleranz ist noch in der EU spruchreif.
Wenn der Protest gegen die Kirchenmoral von der Seite der Globalisierer des totalen Bordells kommt, das von linken Ideologen propagiert, aber nicht nur von linken frequentiert wird, dann ist er nur die brutale offene Kehrseite der alten verschwiegenen Heuchelei. In einem Punkt bin ich mit Benedikt einig: dass die Homosexualität keine Eherechte beanspruchen muss. Denn die Sexualität muss nicht privilegiert werden, wieso sollen homosexuelle Beziehungen den Rechtsschutz der Ehe geniessen, den auch nicht jedes gleichgeschlechtliche Freundespaar haben muss, das keine sexuellen Beziehungen hat, aber zusammen wohnt. Was heisst da Eherecht, das primär dem Schutz des Nachwuchses gilt. Auch dem Schutz der Mütter. Die waren ohne das Letzte in der linken Gleichheitsideologie, eheliche Verantwortung der Väter galt als reaktionär, und nun soll das, was für Frauen reaktionär war, plötzlich der Clou des Fortschritts sein für zwei Männer, die für ein Kind besser sein sollen als die Mutter... Das ist das moderne Vaterrecht im Gewand der Gleichheit, das gegen die Mütter zuschlägt und sie ihrer Kinder beraubt.
Auf einem konservativen Blog zur Erneuerung alter Werte, die nicht unbedingt die aller in den Patriarchaten der Welt entwerteten Frauen sind, schaut mich das Gesicht eines glattwangigen jungen privilegierten Mannes an, der als der orthodoxe Bischof Hilarius Alfejew von Wien vorgestellt wird und den Papst gegen die Medienschelte wegen seiner Äusserungen zum Kondom in Afrika in Schutz nimmt. Es heisst daselbst, der Papst sei der einzige unter den führenden Kräften des Westens, der noch nicht der political correctness verfallen sei. Das muss er auch nicht, denn er vertritt gemäss Codex Juris Canonici eine ältere Correctness, die nicht mehr für alle Frauen Gesetz ist, seit die Frauenbewegung im letzten Jahrhundert
die Theologie aus dem Strafrecht für Frauen verbannen konnte – aber für wie lange wohl?
Denn auch die Frauenbevormundung durch die Männermoral ist noch in vielen Köpfen intact und korrekt und kann jederzeit wieder Gesetz werden. Weshalb der Dialog mit dem Islam gepflegt wird, nicht nur in linken Sympathisantenkreisen, auch bei der Konkurrenz geniesst ist die Unterwerfung der Frau unter den pater familias noch keinen zu schlechten Ruf unter den Gottesmännern. Ja bei den Neuen Rechten Männern, denen die Frauen in wichtigen politischen Positionen ein Ärgernis sind, wird der Ruf nach alter Ordnung immer lauter. Und unter den Puffbrüdern, deren Zahl Legion ist, ist der Harem und das sexuelle Gewaltrecht des Moslems eh ein Stein des Anstosses.
Mit dem Islam kommt der Gottesstaat zurück in seinen schlimmsten Formen, die man in Europa überwunden glaubte. In Lateinamerika müssen immer noch Millionen Frauen unter dem Kreuz katholischer totaler Abtreibungsverboten leben und sterben. Auf Abtreibung auch nach Vergewaltigung steht zwar nicht die Todesstrafe wie in Deutschland im Dritten Reich, aber die Exkommunikation. Das heisst die Ächtung in der katholischen Gemeinschaft. Die Vergewaltigung ist noch nie mit Exkommunikation bedroht worden von dieser Kirche.
Nun tritt also der Papst als Heilsbringer in Afrika auf , wie immer gegen Verhütung, das ist nicht neu, neu ist nur, dass er die Rechtlosigkeit der Frauen in Afrika anspricht. Die Aussage wurde nur einmal im DLF durchgegeben, dann war Funkstille und alle stürzten sich aufs Thema Kondom. Da fühlt sich Deutschlands Puffbrudergesellschaft wohl im Innersten angesprochen...
Das Thema Aids in Afrika und Sexualaufklärung, die machtlos ist gegen die Seuche, die sowohl wissentlich (absichtlich - wie die reihenweise Infizierung von immer jüngeren Mädchen durch Vergewaltigerbanden, im Kongo, in Ruanda, im Sudan und so fort) wie auch "unwissentlich" verbreitet wird, ist gar nicht ernsthaft zu diskutieren, wenn man die sexuelle Gewalt ausblendet, die die Haupttriebkraft bei der Verbreitung dieser Pest Afrikas ist.
Die Gewaltprimaten, die bereits Virusträger sind z.B. als Bordellgänger in den Städten, aus denen sie das Virus dann massenhaft in die Dörfer einschleppen, wo keine Frau, auch wenn sie gewarnt ist und weiss, was der Mann nach Hause bringt, sich ihm entziehen kann - es gibt Dörfer, in denen nur noch Frauen leben, die infiziert und sagen, dass es die Männer nicht schert, ob sie sich auch ansteckten - werden auch mit Kondom kein Homo sapiens.
Vergewaltigung auch von Kindern ist eine der Hauptverbreitungsarten der Seuche, die eigentliche Seuche ist die Gewalt selber, dagegen hilft keine Ermahnung des schwächeren "Partners" zur Treue. Die Stärkeren kümmert das nicht, oder wer glaubt denn, dass ein Sexualgewaltbrunstling, der sich kleine Mädchen zur Triebbefriedigung sucht, nach den Infizierung des Opfers denkt?. Eine dumpf brodelnde Gewaltmaschine mit Kondom bleibt eine Gewaltmaschine (Primat ist vielleicht noch zu schmeichelhaft).
Dass Gewaltverhalten durch Verhütungsmittel gemildert oder "human" wird, ist eine ganz besonders perverse Vorstellung. Was aber nicht gegen Verhütung spricht. Es geht ja beim kirchlichen Kondomverbot um die Verhinderung von Verhütung. In der ZEIT stand mal vor vielen Jahren ein Artikel unter dem Titel "Es war ein arges Kreuz", in dem eine alte Frau ihr Leben als katholische Ehefrau an der Seite eines durchaus gesellschaftsfähigen Gewaltprimaten ohne Verhütungsmittel schilderte und wie sie von den Beichtvätern jeweils aufgefordert wurde, zu beten und das Verhalten des Gewaltprimaten zu erdulden, der in einen Käfig gehört hätte, statt ihr ein Kind nach dem anderen aufzunötigen (sog. "vitale Vermehrungsart" nach den Neuvölkischen)
Die Verfasserin des Artikel meinte dazu, wenn die Frau die Pille gehabt hätte, dann hätte das eine bessere Ehe geben können. Was für eine verkommene Vorstellung, dass eine Pille aus einem Gewaltprimaten ein humanes Wesen macht. Natürlich hatte die Pille sie vor den dauernden ungewollten Schwangerschaften geschützt, aber aus es hatte keine humane Beziehung aus dem Gewaltverhältnis gemacht. Da hätte nur Scheidung geholfen. Die ja auch verboten war in diesen Kreisen. Der Zirkel schliesst sich.
Auch bei linken Gutmenschen finde ich den Gewaltfaktor, wenn’s um den in Afrika aktivsten Virusverbreiter, den afrikanischen Mann geht, der sich wie Onkel Joe das Recht, nach dem Puff seine Frauen anzustecken, nicht nehmen lässt, meist schön sorgsam ausgeblendet, wenn's um die Seuche in einem Entwicklungsland geht, wo die umsorgten Migranten herkommen. Die Träger und höchst skrupellosen Verbreiter des Virus werden bedauert, man will ihnen doch ihren Spass an der Erniedrigung des Menschen im Bordell und der Vielweiberei nicht verderben, auch der sexuelle Spass an den Kindern wird, wenn überhaupt nur kurz erwähnt, verbrämt und neutralisiert, keineswegs kriminalisiert. Alle Aidsverbeiter gelten als Opfer.
Ich kenne zwar keine Aufforderung zur sexuellen Gewalt durch noch so blauäugige Aufklärungsversuche, aber auch keine Verurteilung der Virusträger und Verbreiter. Auf der einen Seite die katholische Kirchenmännermoral, die zwar Alarm schlägt gegen Abtreibung auch nach Vergewaltigung (sehr christlich), aber noch nie die eheliche Gewalt angeprangert hat, die dem katholischen Fruchtbarkeitskult als das kanonische Jus in corpus unantastbar war. Nur nach der Frauenbewegung hat man sich dort ein wenig Rhetorisches gegen Gewalt gegen Frauen abgerungen. Offiziell existierte die eheliche Gewalt gar nicht, die heute strafbar ist. (Seit wann und dank wem!)
Sogar der Papst hat übrigens die rechtlose Situation der Frauen in Afrika angesprochen, die diesen Gewaltverhältnissen ausgeliefert sind. Hier irrt Benedikt nicht. Er ist für uns zwar nicht gerade die glaubwürdigste Instanz in Sachen Frauenrechte, aber wie seine linken Kritiker die Seuche der Sexualgewalt mit dem Mäntelchen des Verständnisses verkleiden, ist nicht nur zum Lachen, es ist zum Erbrechen.
Die alte religiöse Patriarchenschule (mit ihren vielen heimlichen Pädosexuellen im Schutz der Sakristeien), die schon viele Frauen begraben hat, die an den Kirchengesetzen krepierten, hat die sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder verschämt ausgeklammert aus ihrem Sündenkatalog und wo es immer ging vertuscht (welches Mädchen oder welcher missbrauchte Knabe wäre je durch den Pfarrer geschützt worden vor Vater oder Pfarrer), aber die neue line Machokultur der Bordell-Legalisierer verherrlicht dagegen die sexuelle Gewalt ganz offen und schamlos. In der Ramboliteratur ist sie allgegenwärtig, in der Täterschutzjustiz ist die Gewaltsympathie die juristische Norm, der Frauenverkauf ist globalisiert, auf der Mattscheibe ist das Puff voll salonfähig, und wer das nicht goutiert, ist "prüde". Auch die Legalisierung der Pädokriminalität als Teil der Gewalttoleranz ist noch in der EU spruchreif.
Wenn der Protest gegen die Kirchenmoral von der Seite der Globalisierer des totalen Bordells kommt, das von linken Ideologen propagiert, aber nicht nur von linken frequentiert wird, dann ist er nur die brutale offene Kehrseite der alten verschwiegenen Heuchelei. In einem Punkt bin ich mit Benedikt einig: dass die Homosexualität keine Eherechte beanspruchen muss. Denn die Sexualität muss nicht privilegiert werden, wieso sollen homosexuelle Beziehungen den Rechtsschutz der Ehe geniessen, den auch nicht jedes gleichgeschlechtliche Freundespaar haben muss, das keine sexuellen Beziehungen hat, aber zusammen wohnt. Was heisst da Eherecht, das primär dem Schutz des Nachwuchses gilt. Auch dem Schutz der Mütter. Die waren ohne das Letzte in der linken Gleichheitsideologie, eheliche Verantwortung der Väter galt als reaktionär, und nun soll das, was für Frauen reaktionär war, plötzlich der Clou des Fortschritts sein für zwei Männer, die für ein Kind besser sein sollen als die Mutter... Das ist das moderne Vaterrecht im Gewand der Gleichheit, das gegen die Mütter zuschlägt und sie ihrer Kinder beraubt.
Donnerstag, 2. April 2009
Im Wunderland von Donald Duck und Ronald Reagan
Konservatives Wunderkind
Ein 13 jähriger „flösst den Republikanern neue Hoffnung ein“ lesen wir in der NZZ am Sonntag, es ist vor dem 1. April.
Ein sog. Wunderkind namens Jonathan Krohn, das noch vor dem Stimmbruch ist, soll die konservativen aus dem Tief holen. Gibt’s noch eine Zugabe? Ein amerikanischer Heino?
Der Präpubertand habe mit 13 „Jubelstürme“ geerntet auf einer republikanischen CPAC-Konferenz. Er hat auch schon ein Buch geschrieben und definiert die konservativen Werte für die Erwachsenenwelt, die auch Sarah Palin gewählt hat. Er erklärt den erwachsenen Frauen, dass sie nicht abtreiben dürfen und dass das befruchtete Ei die Personrechte hat, die ihnen offenbar fehlen.
Das präbubertäre Wunderkind ist die konservative Kehrseite der 68er Pubertanden, die auch der Generation ihrer Eltern den Marsch blies und in Deutschland generell alle Erwachsenen als Nazis behandelte.
Auch in Afghanistan erklären präpubertäre Söhne ihren Müttern, was sie dürfen und was nicht. Nach dem angeblichen Sieg über die Taliban ging der Terror der jugendlichen Inhaber der Herren-Rechte im Haus und auf der Strasse gegen Frauen weiter. Grüne Früchtchen, die noch nicht trocken hinter den Ohren sind, machen ihren Müttern die Moral.
Der amerikanische Frauenmoralinstruktor Jonathan ist dagegen gut erzogen, der Knabe hört seit seinem achten Lebensjahr die Radiosendungen von William Bennett, ehemals Erziehungsminister unter Reagan, und moderiert seit 2006 ein eigenes Radioprogramm, eine Bibelsendung für Kinder, wie die NZZ mitteilt.
Das heisst, er kommt aus dem Milieu, das auch gerne Embryos als Personen auftreten und sprechen lässt. Erzogen in einem baptistischen Elternhaus und daselbst unterrichtet, lernt er nun auch Arabisch, erfahren wir noch von der NZZ am Sonntag, die das ohne jede Ironie mitteilt. Der Artikelschreiber scheint beeindruckt zu sein.
Das könnte sich ja noch als recht nützlich erweisen neben der fundamentalen Bibelmoral für die Frauen, vielleicht lernt er auch gleich etwas Scharia mit dazu, dann kann er seine Instruktionen für die Frauenwelt noch erweitern um die islamischen Perspektiven für das Frauenleben in den USA.
„Ein republikanischer Kandidat für den Gouverneursposten in Georgia möchte ihn als Berater verpflichten.“
Die Infantilisierung der Welt schreitet voran, die Donald Ducks sind mitten unter uns, und zusammen mit den Duckmäusern vor dem Islam bereiten sie den Boden für eine noch schönere Neue Welt.
Wenn Wunderkind dann erst Gouverneur ist und hinterher Obama ablöst, können die Frauen ihr blaues Wunder erleben. Aber dann sind sie wirklich selber schuld.
http://www.defineconservatism.com/index.php/in-the-press
13-Year-Old Author Defines Conservatism
Ein 13 jähriger „flösst den Republikanern neue Hoffnung ein“ lesen wir in der NZZ am Sonntag, es ist vor dem 1. April.
Ein sog. Wunderkind namens Jonathan Krohn, das noch vor dem Stimmbruch ist, soll die konservativen aus dem Tief holen. Gibt’s noch eine Zugabe? Ein amerikanischer Heino?
Der Präpubertand habe mit 13 „Jubelstürme“ geerntet auf einer republikanischen CPAC-Konferenz. Er hat auch schon ein Buch geschrieben und definiert die konservativen Werte für die Erwachsenenwelt, die auch Sarah Palin gewählt hat. Er erklärt den erwachsenen Frauen, dass sie nicht abtreiben dürfen und dass das befruchtete Ei die Personrechte hat, die ihnen offenbar fehlen.
Das präbubertäre Wunderkind ist die konservative Kehrseite der 68er Pubertanden, die auch der Generation ihrer Eltern den Marsch blies und in Deutschland generell alle Erwachsenen als Nazis behandelte.
Auch in Afghanistan erklären präpubertäre Söhne ihren Müttern, was sie dürfen und was nicht. Nach dem angeblichen Sieg über die Taliban ging der Terror der jugendlichen Inhaber der Herren-Rechte im Haus und auf der Strasse gegen Frauen weiter. Grüne Früchtchen, die noch nicht trocken hinter den Ohren sind, machen ihren Müttern die Moral.
Der amerikanische Frauenmoralinstruktor Jonathan ist dagegen gut erzogen, der Knabe hört seit seinem achten Lebensjahr die Radiosendungen von William Bennett, ehemals Erziehungsminister unter Reagan, und moderiert seit 2006 ein eigenes Radioprogramm, eine Bibelsendung für Kinder, wie die NZZ mitteilt.
Das heisst, er kommt aus dem Milieu, das auch gerne Embryos als Personen auftreten und sprechen lässt. Erzogen in einem baptistischen Elternhaus und daselbst unterrichtet, lernt er nun auch Arabisch, erfahren wir noch von der NZZ am Sonntag, die das ohne jede Ironie mitteilt. Der Artikelschreiber scheint beeindruckt zu sein.
Das könnte sich ja noch als recht nützlich erweisen neben der fundamentalen Bibelmoral für die Frauen, vielleicht lernt er auch gleich etwas Scharia mit dazu, dann kann er seine Instruktionen für die Frauenwelt noch erweitern um die islamischen Perspektiven für das Frauenleben in den USA.
„Ein republikanischer Kandidat für den Gouverneursposten in Georgia möchte ihn als Berater verpflichten.“
Die Infantilisierung der Welt schreitet voran, die Donald Ducks sind mitten unter uns, und zusammen mit den Duckmäusern vor dem Islam bereiten sie den Boden für eine noch schönere Neue Welt.
Wenn Wunderkind dann erst Gouverneur ist und hinterher Obama ablöst, können die Frauen ihr blaues Wunder erleben. Aber dann sind sie wirklich selber schuld.
http://www.defineconservatism.com/index.php/in-the-press
13-Year-Old Author Defines Conservatism
Dienstag, 31. März 2009
Die Talibangesetze für Frauen wieder eingeführt
Verlassen des Hauses verboten – Vergewaltigung in der Ehe erlaubt
An der Afghanistan-Konferenz in Den Haag präsentiert sich der von George W. Bush eingesetzte Präsident Hamid Karsai heute einmal mehr als moderater, weltoffener Staatsmann. In der Heimat aber hat er gemäss britischen Medien ein Gesetz unterzeichnet, das in mancher Hinsicht an das Taliban-Regime erinnert, unter dem die Frauen in Afghanistan praktisch rechtlos waren. Senatorin Humaira Namati bezeichnete es gegenüber dem «Guardian» gar als «schlimmer als unter den Taliban».
Das Gesetz wurde speziell für die Minderheit der Schiiten beschlossen, die rund zehn Prozent der Bevölkerung ausmachen und gemäss Verfassung das Recht auf ein eigenes Familiengesetz haben, basierend auf ihrer traditionellen Rechtsprechung. Die Vorlage sei im Februar regelrecht durch das Parlament gepeitscht worden, bemängeln Kritikerinnen. «Es ist eines der schlimmsten Gesetze, das in diesem Jahrhundert verabschiedet wurde», sagte die Abgeordnete Shinkai Karokhail dem «Independent». Es sei «total gegen die Rechte der Frauen» und mache sie verwundbarer.
Der genaue Inhalt des Gesetzes ist nicht bekannt, wegen «technischen Problemen» habe es bislang nicht veröffentlicht werden können, erklärte das Justizministerium gemäss «Guardian». Es soll den Frauen jedoch verbieten, ohne Erlaubnis des Ehemanns das Haus zu verlassen oder eine Arbeit anzunehmen. Auch soll es ihnen nicht erlaubt sein, sich den sexuellen Begierden ihrer Männer zu entziehen – faktisch ein Freipass für Vergewaltigung in der Ehe. Ein Bericht der UNO warnt zudem, das Gesetz spreche das Sorgerecht für Kinder ausschliesslich Vätern und Grossvätern zu.
http://www.20min.ch/news/ausland/story/10153111
_______________________________________________
Al Guardhyan dürfte die Entschuldigung einleuchten, die islamische Frau schuldet dem Mann Gehorsam. Aber auch so manchem deutschen Mann leuchtet das ein. Das östliche Rohpatriarchat und das westliche modernisierte trifft sich in der Globalisierung. Mit der Globalisierung des Frauenhandels nimmt die Gewalt gegen Frauen immer legalere Formen auch im Westen an. Allein in Deutschland gibt es Hunderttausende von Zwangsprostituierten. Bei einer Million Kunden pro Tag schätzungsweise können wir von einer grossen männlichen Population ausgehen, die naturgemäss nichts gegen sexuelle Gewalt gegen Frauen einzuwenden hat, vom Anteil der Kinderpornokonsumenten darunter zu schweigen. Auch das wird immer sorgfältig verschwiegen in dem Debatten über die islamische legalisierte gewalt gegen Frauen. Deren Akzeptenz in Europa reicht weit über dioe blosse berechtigte Furcht vor dem Islam hinaus.
Prostitution und Frauenhandel:
Macht der Männer und Ohnmacht der Frauen
Zahlen zum Thema Frauenhandel und Zwangsprostitution
http://library.fes.de/fulltext/id/00565001.htm
Sogar die linke Friedrich-Ebert-Stiftung gibt zu, das die EU-Gesetze der beste Schutz für die Frauenhändler sind. Dass sie die islamische Barbarei schützen und fördern , ist eh bekannt. Die letztere könnte in Europa nicht Fuss fassen, wenn der boden des Patriarchats nicht bereitet wäre, auf dem nun auch noch die Saat des Islam aufgeht. Ach was sollten die EU-Bordell-Besucher von zwangsprostituierten aus aller Welt denn gegen die islamische Fraueneinsperrung im haus haben? Auch Brüssel ist voll vom Bordellen.
Wenn ab zu ein Fall von einem Privatbordell an den Tag kommt, wo ein „Vater“.sich sein kleines Sex-KZ- über Jahrzehnte daheim halten konnte (Amstetten, England, Italien), dann ist das angeblich Erschrecken gross, weil die Privatbordellbestie die eigenen Töchter gefangen hält – aber der Missbrauch unzähliger Frauen, die in den heimischen Bordellen gefangen gehalten werden und täglich den Besuch der Rudel über sich ergehen lassen müssen, ruft keine öffentliche Empörung hervor. Sowenig wie die moslemischen Privatbordellbesitzer, die ihr minderjährigen Töchter zwangsverheiraten dürfen. Das ist die „fremde Kultur“, die bei der einheimischen nicht sonderlich auffällt, die Bordellgesellschaft hat nicht vile einzuwenden gegen die Haremsgesellschaft.
Verlassen des Hauses verboten – Vergewaltigung in der Ehe erlaubt
An der Afghanistan-Konferenz in Den Haag präsentiert sich der von George W. Bush eingesetzte Präsident Hamid Karsai heute einmal mehr als moderater, weltoffener Staatsmann. In der Heimat aber hat er gemäss britischen Medien ein Gesetz unterzeichnet, das in mancher Hinsicht an das Taliban-Regime erinnert, unter dem die Frauen in Afghanistan praktisch rechtlos waren. Senatorin Humaira Namati bezeichnete es gegenüber dem «Guardian» gar als «schlimmer als unter den Taliban».
Das Gesetz wurde speziell für die Minderheit der Schiiten beschlossen, die rund zehn Prozent der Bevölkerung ausmachen und gemäss Verfassung das Recht auf ein eigenes Familiengesetz haben, basierend auf ihrer traditionellen Rechtsprechung. Die Vorlage sei im Februar regelrecht durch das Parlament gepeitscht worden, bemängeln Kritikerinnen. «Es ist eines der schlimmsten Gesetze, das in diesem Jahrhundert verabschiedet wurde», sagte die Abgeordnete Shinkai Karokhail dem «Independent». Es sei «total gegen die Rechte der Frauen» und mache sie verwundbarer.
Der genaue Inhalt des Gesetzes ist nicht bekannt, wegen «technischen Problemen» habe es bislang nicht veröffentlicht werden können, erklärte das Justizministerium gemäss «Guardian». Es soll den Frauen jedoch verbieten, ohne Erlaubnis des Ehemanns das Haus zu verlassen oder eine Arbeit anzunehmen. Auch soll es ihnen nicht erlaubt sein, sich den sexuellen Begierden ihrer Männer zu entziehen – faktisch ein Freipass für Vergewaltigung in der Ehe. Ein Bericht der UNO warnt zudem, das Gesetz spreche das Sorgerecht für Kinder ausschliesslich Vätern und Grossvätern zu.
http://www.20min.ch/news/ausland/story/10153111
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Al Guardhyan dürfte die Entschuldigung einleuchten, die islamische Frau schuldet dem Mann Gehorsam. Aber auch so manchem deutschen Mann leuchtet das ein. Das östliche Rohpatriarchat und das westliche modernisierte trifft sich in der Globalisierung. Mit der Globalisierung des Frauenhandels nimmt die Gewalt gegen Frauen immer legalere Formen auch im Westen an. Allein in Deutschland gibt es Hunderttausende von Zwangsprostituierten. Bei einer Million Kunden pro Tag schätzungsweise können wir von einer grossen männlichen Population ausgehen, die naturgemäss nichts gegen sexuelle Gewalt gegen Frauen einzuwenden hat, vom Anteil der Kinderpornokonsumenten darunter zu schweigen. Auch das wird immer sorgfältig verschwiegen in dem Debatten über die islamische legalisierte gewalt gegen Frauen. Deren Akzeptenz in Europa reicht weit über dioe blosse berechtigte Furcht vor dem Islam hinaus.
Prostitution und Frauenhandel:
Macht der Männer und Ohnmacht der Frauen
Zahlen zum Thema Frauenhandel und Zwangsprostitution
http://library.fes.de/fulltext/id/00565001.htm
Sogar die linke Friedrich-Ebert-Stiftung gibt zu, das die EU-Gesetze der beste Schutz für die Frauenhändler sind. Dass sie die islamische Barbarei schützen und fördern , ist eh bekannt. Die letztere könnte in Europa nicht Fuss fassen, wenn der boden des Patriarchats nicht bereitet wäre, auf dem nun auch noch die Saat des Islam aufgeht. Ach was sollten die EU-Bordell-Besucher von zwangsprostituierten aus aller Welt denn gegen die islamische Fraueneinsperrung im haus haben? Auch Brüssel ist voll vom Bordellen.
Wenn ab zu ein Fall von einem Privatbordell an den Tag kommt, wo ein „Vater“.sich sein kleines Sex-KZ- über Jahrzehnte daheim halten konnte (Amstetten, England, Italien), dann ist das angeblich Erschrecken gross, weil die Privatbordellbestie die eigenen Töchter gefangen hält – aber der Missbrauch unzähliger Frauen, die in den heimischen Bordellen gefangen gehalten werden und täglich den Besuch der Rudel über sich ergehen lassen müssen, ruft keine öffentliche Empörung hervor. Sowenig wie die moslemischen Privatbordellbesitzer, die ihr minderjährigen Töchter zwangsverheiraten dürfen. Das ist die „fremde Kultur“, die bei der einheimischen nicht sonderlich auffällt, die Bordellgesellschaft hat nicht vile einzuwenden gegen die Haremsgesellschaft.
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